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Initiative auslandszeit zu Gast bei International School of Management Frankfurt: Studierende präsentieren ihre Analysen zur Work-and-Travel-Umfrage 2.0 Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: eUNI GmbH   
Montag, den 25. Februar 2019 um 00:00 Uhr

INITIATIVE auslandszeit GmbH: INITIATIVE auslandszeit kooperiert mit blicksta

Initiative auslandszeit zu Gast bei International School of Management Frankfurt: Studierende präsentieren ihre Analysen zur Work-and-Travel-Umfrage 2.0

Die ersten Ergebnisse der Umfrage Work and Travel 2.0 stehen nun fest. Work and Travel ist nach wie vor sehr beliebt. Das zeigt die hohe Teilnahme an der Umfrage. Die an dieser Reiseform Interessierten werden aber immer jünger. Lag das Durchschnittsalter bei der Umfrage 1.0 im Jahr 2017 noch bei 24 Jahren, war die Mehrheit jetzt deutlich jünger im Alter von unter 18 bis 21.

Im Spätsommer 2018 führte die INITIATIVE auslandszeit auf ihrer Plattform www.auslandsjob.de die Online-Umfrage Work and Travel 2.0 durch. Die Befragung richtete sich an junge Leute, die planen, das Reisen mit dem Jobben im Ausland zu verbinden. Über 3000 Fragebögen wurden im Rahmen eines Seminars zur Marktforschung an der International School of Management (ISM) in Frankfurt am Main ausgewertet. Am 2. Februar 2019 präsentierten die Studierenden des Masterstudiengangs Management ihre Auswertungen und Analysen. Frank Möller, Gründer des Informationsportals INITIATIVE auslandszeit und Jane Jordan, Redaktionsleiterin, folgten mit großem Interesse den zehn Projektpräsentationen und Empfehlungen.

Entwickelt wurde die Online-Umfrage mit 39 Fragen von der INITIATIVE auslandszeit in Kooperation mit Tourism Australia, der australischen Tourismusbehörde. Die wissenschaftliche Begleitung der Umfrage erfolgt durch Dr. Andreas Golze, Manager Market & Business Intelligence für Kontinentaleuropa bei Tourism Australia in Frankfurt am Main und Dozent an der ISM Frankfurt.

In der Online-Befragung ging es – wie zuvor - vor allem um die Fragen: Aus welchen Gründen, mit welchen persönlichen Zielen und wie lange machen junge Leute Work and Travel? Was benötigen sie für ihre Planung? Was ist für sie wichtig bei der Jobsuche im Ausland? Wollen sie eher das große Abenteuer erleben oder den Lebenslauf und ihre spätere Karriere beflügeln? Welche Länder favorisieren sie für die Auslandszeit? Welche Sorgen beschäftigen sie vor der Reise?

„Die Präsentationen der Studierenden waren alle auf sehr hohem Niveau, ebenso die wissenschaftliche Methodik und Analysen der Zahlen. Die Visualisierung der Ergebnisse war sehr anschaulich und abwechslungsreich aufbereitet“, sagt Jane Jordan. Besonders informativ sei die Ausarbeitung von sogenannten „Personas“, also Muster-Persönlichkeitsprofilen gewesen, um Work and Traveller und ihre verschiedenen Wünsche vergleichen zu können. Die Studierenden bildeten anhand der Umfragedaten typische Profile von angehenden Work and Travellern. Sie fanden heraus, dass je nach Lebenssituation, Alter, Geschlecht und geäußerten Präferenzen deutliche Unterschiede vorliegen. So informiert sich beispielsweise die 18jährige Abiturientin „Lisa“ über ihr Reiseziel vor allem auf Work-and-Travel-Webseiten und bei Familienangehörigen oder Freunden. Sie wünscht sich mehr Hilfe bei der Organisation als die 27-jährige Studentin „Laura“. Letztere möchte ihren Work and Travel-Aufenthalt weitgehend selbst organisieren, aber bei Problemen auf Unterstützung vor Ort zurückgreifen können. „Tobias“, 23 Jahre, Abitur, berufstätig als Schreiner, verlässt sich dagegen ganz auf sein eigenes Organisationstalent. Er ist derjenige, der am längsten Work and Travel machen möchte.

„Work and Traveller sind für Tourism Australia eine bedeutende Zielgruppe. Es ist spannend zu sehen, wie die Studenten Lösungsansätze herausarbeiten konnten, die für unsere Zielgruppenansprache von hohem Nutzen sind. Ich bin immer wieder begeistert, wie die ISM-Studenten, die von mir gesetzten Aufgaben bearbeiten und lösen“, sagt Dr. Andreas Golze.

In Kürze wird die vollständige Auswertung der Umfrage Work and Travel 2.0 auf Auslandsjob.de veröffentlicht. Erste Ergebnisse hier: www.auslandsjob.de/work-and-travel-studie-2018.php

Weitere Informationen auf www.auslandsjob.de, www.ism.de/campus/frankfurt und www.tourism.australia.com/en

Kontakt: Jane Jordan, INITIATIVE auslandszeit, Berliner Str. 36, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel.: 05242 405434 2, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , www.initiative-auslandszeit.de

Gruppe Studierende der ISM Frankfurt nach ihrer Präsentation, rechts Dr. Andreas Golze (ISM), Jane Jordan und Frank Möller (IA).

Über die Informationsportale:

Die INITIATIVE auslandszeit zählt zu den größten unabhängigen Informationsportal-Netz-werken zum Thema Auslandsaufenthalt im deutschsprachigen Internet. Sie wurde 2008 in Rheda-Wiedenbrück (Westfalen) gegründet und verfolgt die Entwicklungen rund um die Themen Ausland, Bildung, Fremdsprachen, Reisen und Tourismus. Insgesamt sind unter dem Dach der Initiative verschiedene Online‐Fachportale vereint, die monatlich von über 500.000 Besuchern genutzt werden.

Auslandsjob.de ist ein Fachportal für Auslandsaufenthalte mit dem Schwerpunkt „Work and Travel“ bzw. Arbeiten im Ausland. Es bietet Entscheidungshilfen und Links zu Jobangeboten im Ausland sowie Tipps zum Visum, zu Flügen, Kosten und zur Planung. Des Weiteren gibt es im Portal eine interaktive Planungscheckliste für alle, die ihre Work & Travel-Zeit selbst organisieren.

 
12th Massachusetts Life Sciences Innovation Day Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: eUNI GmbH   
Freitag, den 22. Februar 2019 um 10:36 Uhr
Innovation Day

 

June 27, 2019  8 a.m. - 7 p.m

Cambridge Marriott, Kendall Square

 

 

The 12th Massachusetts Life Sciences Innovation (MALSI) Day
is the biggest day for life sciences startups and innovation in the Commonwealth of Massachusetts. This is a high-energy, hands-on event which brings together scientific and business leaders to mingle with scientists, post-docs, professors, entrepreneurs, innovators, and venture capitalists.

more.....


 
International Master in European Project Planning and Management, 8th Edition Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: eUNI GmbH   
Freitag, den 22. Februar 2019 um 10:18 Uhr
Bildergebnis für EuroPlan Master

A TRULY INTERNATIONAL PROGRAMME

Graduate students of 40 nationalities attended the 7 previous editions of the master.
The involved lecturers come from 8 European countries.
Internships are organized in 20 countries throughout Europe.

OBJECTIVE

The objective of the Master in European Project Planning and Management is to provide participants with the skills to successfully work in the field of international cooperation, through the use of European funding programmes.

TARGET GROUP

The Master is addressed to students graduate in any discipline from all over the world.

TEACHING PROGRAMME

The programme has a total duration of 5 months (800 hours):
  • 2 months of classroom-based training, full time.
  • 3 months of international internship.
The classroom programme, based on a constant integration between theory and practice, is organized in two main modules:
  • European Project Planning
  • European Project Management

INTERNATIONAL INTERNSHIPS

International internships are guaranteed for all participants. 60 organizations based in 20 different countries throughout Europe offer internships to the Master students. During the internship, the master students work as European Project Manager Assistant.

TEACHING STAFF

The teaching staff is composed of experts of 8 different nationalities. They all have 15 to 25 years of professional experience in planning, managing, evaluating and auditing European projects.

CAREER DESTINATIONS

Career destinations of the participants include working for Public Authorities, International Organizations, Higher Education Institutions, European Agencies, Consulting Companies, Private Enterprises or as a Freelance Consultant. 85% of the students involved in the previous editions of the Master course are currently working as international project managers all over the world.

COORDINATOR

The Master is organized and coordinated by PIXEL, an international education and training institution involved, so far, in 108 projects funded by the European Commission.

QUICK FACTS

Duration: 5 months
Start date: October 2019
Fee: 3 600 euro
Location: Florence, Italy

TESTIMONIALS and SUCCESS STORIES

Check out the Testimonials and Success Stories of the students involved in the previous editions of the Master

APPLY NOW

To enrol in the 8th edition of the Master in European Project Planning and Management, please fill in the Registration Form.

CONTACTS

Contact us at Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
Fachportal Freiwilligenarbeit richtet Round Table mit Experten ein: Distanz zum fragwürdigen Voluntourismus schaffen Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: Beatrix Polgar-Stüwe   
Mittwoch, den 13. Februar 2019 um 09:33 Uhr
Freiwilligenarbeit icon
Fachportal Freiwilligenarbeit richtet Round Table mit Experten ein: Standards für Nachhaltigkeit und Distanz zum fragwürdigen Voluntourismus schaffen

Bestimmte Projekte in der Freiwilligenarbeit im Ausland werden von Organisationen und Medien kritisch betrachtet. Tatsächlich gibt es Volunteering-Angebote von fragwürdiger Qualität und Berichte über gravierende Missstände. Um Standards für Nachhaltigkeit und Qualität zu schaffen, hat das Fachportal Freiwilligenarbeit.de mit drei Anbietern von Freiwilligenarbeit einen Round Table initiiert. Die Interviews wurden jetzt auf www.freiwilligenarbeit.de/roundtable.html veröffentlicht. Zum Auftakt der Initiative nahmen die drei deutschsprachigen Freiwilligenorganisationen Rainbow Garden Village, Natucate und World Unite teil. Der Kreis soll nach und nach erweitert werden. Diese Anbieter fokussieren sich darauf, nur sinnvolle Freiwilligenprojekte zu ermöglichen, von der die Bevölkerung im Ausland und die Volunteers gleichermaßen Vorteile haben. Initiiert wurde der Round Table vom Fachportal Freiwilligenarbeit.de in Rheda-Wiedenbrück. Das Portal ist eine Informationsplattform zum ehrenamtlichen Engagement im Ausland und ein Projekt der INITIATIVE auslandszeit. Gleichzeitig reichten die Teilnehmer des Round Tables verschiedene Case Studies über Projekte ein, die einen nachhaltigen Nutzen erbringen. Diese Fallstudien schildern, welche Ergebnisse einzelne Projekte im Ausland erzielen und beschreiben Ziele, Sinn und Nutzen. Sie beschreiben auch, welchen Herausforderungen sich Organisationen noch stellen müssen. „Wir möchten in Zukunft noch mehr Projekte von weiteren Anbietern evaluieren und die Reihe der Case Studies kontinuierlich ausbauen“, sagt Christian Wack, Head of Volunteering bei der INITIATIVE auslandszeit, „und damit Entscheidungshilfen für angehende Volunteers bieten“. www.freiwilligenarbeit.de/case-studies.html

Was zeichnet sinnvolle Freiwilligenarbeit aus?

Der Round Table war sich einig: Freiwilligenarbeit im Ausland diene vor allem dem kulturellen Austausch, bei dem die einheimische Bevölkerung und die Volunteers gegenseitig voneinander lernen und profitieren. Gute Freiwilligenprojekte zeichne aus, dass sie Schritt für Schritt zu einer nachhaltigen Verbesserung der Situation vor Ort beitragen und „damiteinen kleinen Beitrag zur Unterstützung der Menschen vor Ort leisten“, erklärt Steffen Mayer von Rainbow Garden Village. Das seien zum einen die Begünstigten eines gemeinnützigen Projekts, aber gleichermaßen die örtliche NGO und die teilnehmenden Freiwilligen, die eine neue Kultur kennenlernen und sich persönlich weiterentwickeln. Die verschiedenen Interessengruppen gleichwertig einzubeziehen, „ist eine schwierige und große Aufgabe, der sich ein ethisch verantwortungsvoller Anbieter von Freiwilligenarbeit stellen muss“, gibt Chris Engler von World Unite zu.

Kritik an Kurzzeiteinsätzen in der Dritten Welt: Volunteering ist keine Entwicklungsarbeit

„Durch einen einzigen und nur wenige Wochen umfassenden Projekteinsatz kann niemand die Welt retten“, sagt Daniel Kaul von Natucate. Von dieser Vorstellung sollten sich alle freiwilligen Helfer lösen. Besonders im sozialen Bereich, wo enge persönliche Bindungen entstehen, bewertet Steffen Mayer von Rainbow Garden Village Kurzzeiteinsätze von weniger als vier Wochen als nicht sinnvoll. „Dagegen lassen ausgewählte Projekte wie beispielsweise ein Hilfseinsatz bei der Ernte oder eine Datenerhebung im Naturschutz auch kürzeres Volunteering zu“, erklärt Mayer.

Warnung vor kritischen Freiwilligen-Projekten: Worauf muss man achten?

Eine pauschale Aussage über die Güte eines Hilfsprojekts ist in der Regel sehr schwierig. Es bedarf eines großen Fachwissens – erworben auch durch lokale Mitarbeiter vor Ort – um sinnvolle von weniger sinnvollen Freiwilligenarbeit-Angeboten zu unterscheiden. „Es gibt viele Projekte, die ganz großartige Arbeit leisten und andere, die einen nur traurig den Kopf schütteln lassen“, sagt Steffen Mayer. Mit Vorsicht solle man ein freiwilliges Engagement ansehen beispielsweise in Waisenhäusern, in der Tieraufzucht oder bei nicht artgerechter Tierhaltung wie Reiten auf Elefanten. Leider habe die Vergangenheit gezeigt, dass es in solchen Projekten oft nicht in erster Linie um eine Verbesserung vor Ort gehe, sondern um den Profit. „Projekte, die schutzbedürftige Menschen oder Tiere zur Gewinnerzielung – oft unter falschen Vorgaben – missbrauchen, sind abzulehnen“, sagt Chris Engler.

„Freiwilligenprojekte müssen bestimmte Grundsätze erfüllen“, sagte Daniel Kaul: „Sie müssen sich durch Sinnhaftigkeit auszeichnen, dürfen nicht rechtswidrig sein und müssen die Sicherheit aller Beteiligten gewährleisten“. Leider entpuppten sich in der Tat viele scheinbar gutherzige Freiwilligenprojekte als das Gegenteil.

Daher fordert der Round-Table-Freiwilligenarbeit: Projekte wie „Löwenbabyaufzucht“ dürften nicht unterstützt werden. Die Realität sei erschütternd: Denn meistens dienten solche Projekte letztendlich dazu, ausreichend Nachschub für die umstrittene Gatterjagd bereitzustellen, bei der Wildtiere innerhalb eines Geheges bejagt werden. Ein typischer Ablauf: Nach wenigen Tagen werden die Jungtiere von der gesunden Löwenmutter getrennt. Die Löwenjungen werden zum Spielzeug unwissender Freiwilliger und Touristen und mit der Flasche aufgezogen. Die Helfer würden im Glauben gelassen, die Jungtiere seien verwaist, während die Löwenmutter, sobald sie nicht mehr gebärfähig ist, eingeschläfert oder zur Jagd freigegeben wird. Werden die Löwenbabys zu groß, um als Kuscheltier zu funktionieren, missbrauche man die Wildtiere für Spaziergänge mit Touristen, oftmals unter Sedierung, damit sie den Menschen nicht gefährden. Ausgewachsene Tiere würden später oftmals in Arealen ausgesetzt und für zahlungskräftige Freizeitjäger zum Abschuss freigegeben. „Das ist keine Arterhaltung, sondern skrupellose Gier nach Profit“, bestätigt Natucate. „Solche Angebote erfüllen nicht die Globalen Tierschutz-Leitlinien für die Tourismusbranche (ABTA) oder beispielsweise den Verhaltenskodex der Tierschutzkampagne CACH. Letztere prüft Anbieter von Freiwilligenarbeit und stuft sie als ethisch korrekt ein, die keine unnötige Interaktion mit Wildtieren erlauben“, ergänzt Christian Wack.

Die Experten raten, dass man Abstand von Projekten nehmen soll, bei denen Freiwillige für die Betreuung von Kindern in Waisenhäusern eingesetzt werden. Die Faktenlage sei sehr undurchsichtig. Oft lasse sich trotz umfangreicher Recherchen nicht erkennen, ob es sich bei einer Einrichtung um ein seriöses Kinderheim oder eine korrupte Institution handele, die Kinder zur Bereicherung von ihren Eltern trennt.

Richtmaße für gute Freiwilligenarbeit

Ein empfehlenswerter Anbieter für Freiwilligenarbeit muss klare Richtlinien und Prozesse haben. Der Sinn der Projekte müsse klar definiert und ohne Sozialromantik kommuniziert werden, fordern die Teilnehmer des Round Tables.

Die Projektbeschreibungen über den jeweiligen Einsatz sollten sachlich und beschreibender Art sein, damit nicht falsche Erwartungen geweckt werden. Ferner müsse sichergestellt sein, dass die Freiwilligen Teil des Projektes sind und nicht nur zahlende Gäste. Die Erfahrungen der Experten zeigen, dass Freiwilligenprojekte am besten durch ein eigenes, qualifiziertes Team vor Ort funktionieren, das eng mit den verschiedenen lokalen Partnern zusammenarbeitet

Volunteers müssen kritisch Angebote der Freiwilligenarbeit prüfen – Experten halten Gütesiegel für sinnvoll

Die Verantwortlichen der INITIATIVE auslandszeit, des Fachportals Freiwilligenarbeit.de und die Experten des Round Tables wollen angehende Volunteers zu einem kritischeren Umgang mit Freiwilligenarbeit-Angeboten ermuntern. Gleichzeitig möchten sie den Weg zu verantwortlich arbeitenden Organisationen und damit in sinnvolle Projekte ebnen. „Wenn die Nachfrage kritischer wird und die künftigen Volunteers Kriterien für eine qualitative Unterscheidung der Angebote haben, übt dies indirekt Druck auf die Anbieter aus, bei denen möglicherweise bisher einige Dinge vernachlässigt wurden“ sagt Christian Wack von Freiwilligenarbeit.de. Einen weiteren „Hebel“ sieht er in der Schaffung eines Interessenverbandes: „Die Mitglieder könnten kurz- bis mittelfristig anhand eines selbstverpflichtenden Kriterienkatalogs arbeiten und sich später die Qualitätskriterien von einer unabhängigen Instanz zertifizieren lassen. Ich sehe da durchaus auch eine Art Gütesiegel für Voluntourismus-Angebote als sinnvoll an“, erklärt Wack. So könne die Qualität der Angebote verbessert werden. „Dieses Ziel verfolgen wir und führen dazu schon seit Längerem intensive Gespräche mit Anbietern und externen Beratern.“ Denn man wolle Lösungen für alle kritischen Bereiche der Freiwilligenarbeit schaffen.

Kontakt: Christian Wack, Freiwilligenarbeit.de, Berliner Str. 36, 33378 Rheda-Wiedenbrück, Tel. 05242/405434-1, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , https://www.freiwilligenarbeit.de

https://www.initiative-auslandszeit.de/uploads/imgGalleries/3/freiwilligenarbeit-erfahrungsbericht-solveig-tansania.jpg

Über die Informationsportale:

Die INITIATIVE auslandszeit zählt zu den größten unabhängigen Informationsportal-Netz-werken zum Thema Auslandsaufenthalt im deutschsprachigen Internet. Sie wurde 2008 in Rheda-Wiedenbrück (Westfalen) gegründet und verfolgt die Entwicklungen rund um die Themen Ausland, Bildung, Fremdsprachen, Reisen und Tourismus. Insgesamt sind unter dem Dach der Initiative verschiedene OnlineFachportale vereint, die monatlich von über 500.000 Besuchern genutzt werden.

Das Fachportal Freiwilligenarbeit.de ist eine große, unabhängige Informations- und Vergleichsplattform zum Engagement im Ausland, aber keine Freiwilligenorganisation. Das Team stellt Informationen rund um einen Auslandsaufenthalt als Volunteer. Es bietet entsprechende Vorbereitungsmöglichkeiten und stellt passende und sinnvolle Projekte vor.


Redaktion: Beatrix Polgar-Stüwe

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. Februar 2019 um 09:40 Uhr
 
The 5th International Scientific Conference SEA-CONF 2019 May 17-18, 2019 — Constantza, Romania Drucken E-Mail
News - Bildung (allgemein)
Geschrieben von: eUNI GmbH   
Mittwoch, den 13. Februar 2019 um 09:21 Uhr

International Scientific Conference SEA-CONF

The 5th International Scientific Conference
SEA-CONF 2019

May 17-18, 2019 — Constantza, Romania

The objectives of the International Scientific Conference SEA-CONF are to bring together stakeholders from marine industry, research and education, and to provide an networking opportunity for academics, professionals, and public authorities active in this domain.

The International Scientific Conference SEA-CONF is a place to share and debate research ideas on the topics of the conference, and the perfect venue to publish your research results in ISI, Scopus or ProQuest journals.
Each paper presented in SeaConf will be considered for publication in journals according to the decision of the Editor in Chief, based on the paper's reviews.

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